Veranstaltung

Jahreshauptversammlung

  • Datum: 16. Januar 2020
  • Wo: Wolfurt, AT
  • Altersklassen:
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Jahreshauptversammlung

Das Foyer der Ringerhalle war zur 58. Jahreshauptversammlung voll.

Die Anwesenden bekamen einen Rückblick vom Obmann Dr. Eberhard über die Erfolge und was sonst so alles geschehen ist.

Kassiererin Gerda Felder legte anhand der Zahlen einen umfassenden Überblick des Geschäftsgebarens des URCW vor.
Auch wenn sich der Verein wegen dem Wasserschaden und dem daher nötigen Ankauf neuer Matten verschulden musste, sieht sie positiv in die Zukunft.

Sie appelliert an alle mitzuhelfen. Ist schon Kassierin eine mühevolle Arbeit, die von immer neuen Vorschriften immer mehr erschwert wird, so braucht es doch noch viele weitere Hände und kluge Köpfe. Mithelfen bei den Veranstaltungen, und auch den einen oder anderen Job im ganzen Jahr zu übernehmen, das würde einigen die Arbeit erleichtern.

Denn viele haben einfach zu viel auf dem Rücken zu tragen, wie auch sie. So fällt unter anderem das ganze Administrative in ihren Arbeitsbereich. Ausschreibungen, Organisation usw. fragt mal nach, was da alles an Arbeit zusammenkommt vom Flatz austria open, Turnieren und Liga. Markus organsiert dazu den Ablauf der Veranstaltung, vom Aufbau bis zum Abbau und vieles drum herum. Dieser riesige Zeitaufwand kann sich nur spielen, wenn beide Partner im selben Verein sind und auch das gleiche Interesse dafür haben. Anmerkung des Schreiberlings, ohne die Arbeit der anderen zu schmälern oder nicht zu würdigen

Dies sind zwei krasse Beispiele, aber auch anderen Vorstandsmitgliedern sind mit Arbeit eingedeckt und stoßen teilweise an ihre Grenzen. Früher war diese Arbeit auf mehrere Schultern verteilt, vielleicht war der Aufwand und die Arbeit auch einfach weniger bzw. nicht so kompliziert.

Ein Wunsch vom Obmann und seinem Vorstand sind neue Mitarbeiter, auch einen Generationenwechsel, denn es werden alle nicht jünger. Es wäre schön, wenn man alles auf zuverlässige Vereinsmitglieder verteilen könnte.

Und schon haben sie zwei gefunden: Anjin Schedler (Kassaprüfer) und Petra Ernst (Frauenreferentin) werden ihre neue Aufgabe pflichtbewusst übernehmen.

Jetzt gilt es den Gedanken weiterzutragen und noch mehr davon zu überzeugen, dass sie die Fähigkeiten haben, durch ihr Mitwirken dem Verein und den Sportlern Gutes zu tun.

Gemeinderätin Christine Stark fand lobende Worte für den Verein und seine Sportler. Sie bewunderte die viele geleistete Arbeit und den aufgebrachten Zeitaufwand. Weiters gratulierte sie dem neu gewählten Vorstand - gab es ja kaum Änderungen, da jeder seinen Job weiter macht bis Ablöse kommt - und den Sportlern zu ihren Erfolgen.
Sie sicherte auch die weitere Untersetzung durch die Gemeinde zu und meinte noch „Sollte es bei einer Veranstaltung klemmen, wird sie notfalls einspringen“ und das hören wir von einer Frau, die im eigenen Verein mit mehr als genug Arbeit eingedeckt ist.

Es gab noch die Preisverteilung des Vereinscup und den Trainingsfleiß.

Dann ging es zum gemütlichen Teil über und so mancher resümierte über das vergangene Jahr und was die Zukunft so bringen wird.

Das wichtigste für die Zukunft: Nachwuchsarbeit, SportlerInnen auf die Siegerstraße zu bringen und aktive Helfer und Mitarbeiter suchen.

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